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Artikelnummer: 99283
Bezeichnung: Aerofly 2550 mm
Hersteller: aero-naut
Herstellernummer: 1329/00
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Aerofly 2550 mm

Das RC-Modell Aerofly wurde speziell für die Freunde des RC-Motor-Segelflugs entwickelt. Aerofly besitzt alle Vorzüge eines modernen Motorsegelflugmodells, und es kann sowohl mit Elektromotor als auch mit Verbrennungsmotor ausgerüstet werden. Für beide Versionen sind die Fertigteile im Baukasten enthalten.

Aufgrund seiner aerodynamisch gut durchgebildeten Form besticht das Modell durch beste Flugleistungen. Der Druckluftschraubenantrieb bietet gegenüber der konventionellen Anordnung des Motors in der Rumpfspitze einige Vorteile. Es wird ein besserer Wirkungsgrad des Antriebs erreicht und der Motor mit Luftschraube kann bei harten Landungen nicht mehr beschädigt werden. Die Kabinenhaube ist abnehmbar, die Tragfläche ist zweiteilig, das einteilige Höhenleitwerk wird auf das Seitenleitwerk geschraubt. Der gesamte Aufbau des Modells ist sehr einfach. Aerofly ein Modell, das den Modellflug noch schöner macht.

Der Modellbausatz enthält:
Ausführliche Bauanleitung in deutsch, englisch, französisch, spanisch und italienisch, Bauplan mit Explosionszeichnung und Stückliste, vorgefertigte, gestanzte und gefräste Bauteile aus Balsaholz und Sperrholz, Leisten, Drahtteil, Kabinenhaube, Bespannpapier, Schiebebilder, Bowdenzüge und viele Kleinteile, wie z.B. Ruderhörner, Scharniere, Gabelköpfe, Kabinenverschluß usw.

 Stück

Technische Daten

Spannweite ca: 2550 mm
Länge ca: 1095 mm
Abfluggewicht Elektro ca: 1500 g
Abfluggewicht Verbrenner ca: 1250 g
Material Rumpf: Holz
Material Fläche: Holz/Rippe
RC Funktionen: H, S, M
Bausatzausführung: Kit/Bausatz
Tragflächeninhalt: 44,6 dm2
Höhenleitwerksinhalt: 6,4 dm2
Gesamtflächeninhalt: 51 dm2
Geeignet für: Anfänger bis Experte
Modelltyp 1: Elektrosegelflug
Modellart 1: Segelflug allgemein

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Vor einigen Jahren habe ich diesen außergewöhnlichen Modellsegler gebaut und er macht mir bis heute großen Spaß! Aber bevor es so weit ist muss eine Menge Zeit in den Bau für diesen Holzssegler gesteckt werden. Es ist ein typischer Aeronaut Bausatz mit erstklassigem Plan im Maßstab 1:1, eine gut durchdachte Konstruktion aber leider nur mit mäßiger Holzqualität. Das Holz ist nicht ausgesucht und ich musste bei meinem Bausatz einige Teile nachfertigen und ersetzen um das Modell nicht zu schwer werden zu lassen. Auch zwei Kiefernleisten der Flügelholme konnte ich nicht verwenden, da die Holzmaserung zum Teil quer zur Leiste verlaufen ist! Mit der Originalleiste wäre ein Flächenbruch nur eine Frage der Zeit gewesen! Gerade bei solch heiklen Holzteilen sollte Aeronaut doch ein Mindestmaß an Qualitätskontrolle einhalten- ob es mittlerweile diesbezüglich Besserung gegeben hat weiß ich nicht. Beim Bau sollte man im Heckbereich gewichtsoptimiert bauen, dass der Flieger nicht schwanzlastig wird. Es kommt ja auch noch der Motor hinter den Schwerpunkt! Der Rumpfbau ist ungewöhnlich aber nicht besonders schwierig. Die Flächen haben keine Querruder und sind wie normale Rippenflächen aufzubauen. Meine Flächen habe ich an den Enden leicht (5 mm) geschränkt, ich weiß nicht mehr ob das auch im Plan so vorgesehen war- ist aber zu empfehlen um den induzierten Widerstand zu senken. Als Antrieb verwende ich einen kleinen Plettenberg 220er mit einer 9x6 Dreiblatt-Klappschraube. Der Motor ist für den Flieger zu stark und ich würde einen kleineren und leichteren Motor empfehlen, der mit einer 10 oder 9x6er Luftschraube gerade gut zurecht kommt. Meine Motorisierung ist zwar sehr kräftig und der Aerofly steigt in einem Winkel von ca 45 Grad nach oben, aber dafür ist der Propellerlärm schon unangenehm laut, hört sich fast wie ein Impeller an. Die Blattspitzen laufen ja knapp über den Rumpf und dafür ist die Drehzahl zu hoch. Trotz der selbstgebauten Dreiblattnabe mit drei Propellerblättern passt diese Antriebskombination nicht gut und beim nächsten Aerofly werde ich einen leichteren schwächeren Antrieb wählen. Mit halber Leistung steigt mein Aerofly so wie es für dieses Modell gut passt. Gemächlich in flachem Winkel, aber doch deutlich. Und so sollte es für ein leichten E-Segler aus den Anfang 80er Jahren auch sein. Bespannt habe ich meinen Aerofly mit Japanpapier, lackiert mit den Graupner Spannfix Lacken. Diese Lacke sind meiner Meinung nach viel besser als ihre Bekanntheit, sie decken gut und wiegen sehr wenig. Noch dazu löst sich eine solche Bespannung selbst nach Jahrzehnten nicht ab und bleibt dauerhaft schön. Abweichend zum Plan habe ich auch noch ein kleines Spornrad eingebaut und so sind schnurgerade Touch- And- Go's möglich. Nach einiger Kritik über die Bausatzqualität schließe ich mit dem Wichtigsten, dem Fliegen: Die Flugeigenschaften des Aerofly's sind außergewöhnlich gut! Wenn dieser Segler mal in der Luft ist glaubt man oft, dass er überhaupt nicht mehr runter will. Vor allem an windarmen oder windstillen Abenden mit leichter Thermik hält sich der Flieger unglaublich lange oben und zieht gemütlich seine Kreise. Der Gleitwinkel ist für einen Holzsegler enorm und Landungen müssen schon weit weg eingeplant werden. Durch die große V-Form der Flächen ist das Seitenruder völlig ausreichend und passt sehr gut zu dem Segler. Landungen mit Seitenwind mag der Aerofly durch den hohen Rumpf nicht besonders, das sollte man möglichst vermeiden. Für gestandene Modellbauer die mit Holz noch gerne arbeiten kann ich den Aerofly uneingeschränkt empfehlen. Er hat eine gefällige Form, sehr gute Gleiteigenschaften und durch das Landerad sind wunderschöne Landungen bis zu den Füßen vom Herrl keine Kunst. Ein Stern fällt der Bausatzqualität zum Opfer... (Erwin aus Traisen, am 01.08.2015 07:43)

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  • Aerofly 2550 mm

    Das RC-Modell Aerofly wurde speziell für die Freunde des RC-Motor-Segelflugs entwickelt. Aerofly besitzt alle Vorzüge eines modernen Motorsegelflugmodells, und es kann sowohl mit Elektromotor als auch mit Verbrennungsmotor ausgerüstet werden. Für beide Versionen sind die Fertigteile im Baukasten enthalten.

    Aufgrund seiner aerodynamisch gut durchgebildeten Form besticht das Modell durch beste Flugleistungen. Der Druckluftschraubenantrieb bietet gegenüber der konventionellen Anordnung des Motors in der Rumpfspitze einige Vorteile. Es wird ein besserer Wirkungsgrad des Antriebs erreicht und der Motor mit Luftschraube kann bei harten Landungen nicht mehr beschädigt werden. Die Kabinenhaube ist abnehmbar, die Tragfläche ist zweiteilig, das einteilige Höhenleitwerk wird auf das Seitenleitwerk geschraubt. Der gesamte Aufbau des Modells ist sehr einfach. Aerofly ein Modell, das den Modellflug noch schöner macht.

    Der Modellbausatz enthält:
    Ausführliche Bauanleitung in deutsch, englisch, französisch, spanisch und italienisch, Bauplan mit Explosionszeichnung und Stückliste, vorgefertigte, gestanzte und gefräste Bauteile aus Balsaholz und Sperrholz, Leisten, Drahtteil, Kabinenhaube, Bespannpapier, Schiebebilder, Bowdenzüge und viele Kleinteile, wie z.B. Ruderhörner, Scharniere, Gabelköpfe, Kabinenverschluß usw.

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  • Technische Daten

    Spannweite ca: 2550 mm
    Länge ca: 1095 mm
    Abfluggewicht Elektro ca: 1500 g
    Abfluggewicht Verbrenner ca: 1250 g
    Material Rumpf: Holz
    Material Fläche: Holz/Rippe
    RC Funktionen: H, S, M
    Bausatzausführung: Kit/Bausatz
    Tragflächeninhalt: 44,6 dm2
    Höhenleitwerksinhalt: 6,4 dm2
    Gesamtflächeninhalt: 51 dm2
    Geeignet für: Anfänger bis Experte
    Modelltyp 1: Elektrosegelflug
    Modellart 1: Segelflug allgemein

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  • Vor einigen Jahren habe ich diesen außergewöhnlichen Modellsegler gebaut und er macht mir bis heute großen Spaß! Aber bevor es so weit ist muss eine Menge Zeit in den Bau für diesen Holzssegler gesteckt werden. Es ist ein typischer Aeronaut Bausatz mit erstklassigem Plan im Maßstab 1:1, eine gut durchdachte Konstruktion aber leider nur mit mäßiger Holzqualität. Das Holz ist nicht ausgesucht und ich musste bei meinem Bausatz einige Teile nachfertigen und ersetzen um das Modell nicht zu schwer werden zu lassen. Auch zwei Kiefernleisten der Flügelholme konnte ich nicht verwenden, da die Holzmaserung zum Teil quer zur Leiste verlaufen ist! Mit der Originalleiste wäre ein Flächenbruch nur eine Frage der Zeit gewesen! Gerade bei solch heiklen Holzteilen sollte Aeronaut doch ein Mindestmaß an Qualitätskontrolle einhalten- ob es mittlerweile diesbezüglich Besserung gegeben hat weiß ich nicht. Beim Bau sollte man im Heckbereich gewichtsoptimiert bauen, dass der Flieger nicht schwanzlastig wird. Es kommt ja auch noch der Motor hinter den Schwerpunkt! Der Rumpfbau ist ungewöhnlich aber nicht besonders schwierig. Die Flächen haben keine Querruder und sind wie normale Rippenflächen aufzubauen. Meine Flächen habe ich an den Enden leicht (5 mm) geschränkt, ich weiß nicht mehr ob das auch im Plan so vorgesehen war- ist aber zu empfehlen um den induzierten Widerstand zu senken. Als Antrieb verwende ich einen kleinen Plettenberg 220er mit einer 9x6 Dreiblatt-Klappschraube. Der Motor ist für den Flieger zu stark und ich würde einen kleineren und leichteren Motor empfehlen, der mit einer 10 oder 9x6er Luftschraube gerade gut zurecht kommt. Meine Motorisierung ist zwar sehr kräftig und der Aerofly steigt in einem Winkel von ca 45 Grad nach oben, aber dafür ist der Propellerlärm schon unangenehm laut, hört sich fast wie ein Impeller an. Die Blattspitzen laufen ja knapp über den Rumpf und dafür ist die Drehzahl zu hoch. Trotz der selbstgebauten Dreiblattnabe mit drei Propellerblättern passt diese Antriebskombination nicht gut und beim nächsten Aerofly werde ich einen leichteren schwächeren Antrieb wählen. Mit halber Leistung steigt mein Aerofly so wie es für dieses Modell gut passt. Gemächlich in flachem Winkel, aber doch deutlich. Und so sollte es für ein leichten E-Segler aus den Anfang 80er Jahren auch sein. Bespannt habe ich meinen Aerofly mit Japanpapier, lackiert mit den Graupner Spannfix Lacken. Diese Lacke sind meiner Meinung nach viel besser als ihre Bekanntheit, sie decken gut und wiegen sehr wenig. Noch dazu löst sich eine solche Bespannung selbst nach Jahrzehnten nicht ab und bleibt dauerhaft schön. Abweichend zum Plan habe ich auch noch ein kleines Spornrad eingebaut und so sind schnurgerade Touch- And- Go's möglich. Nach einiger Kritik über die Bausatzqualität schließe ich mit dem Wichtigsten, dem Fliegen: Die Flugeigenschaften des Aerofly's sind außergewöhnlich gut! Wenn dieser Segler mal in der Luft ist glaubt man oft, dass er überhaupt nicht mehr runter will. Vor allem an windarmen oder windstillen Abenden mit leichter Thermik hält sich der Flieger unglaublich lange oben und zieht gemütlich seine Kreise. Der Gleitwinkel ist für einen Holzsegler enorm und Landungen müssen schon weit weg eingeplant werden. Durch die große V-Form der Flächen ist das Seitenruder völlig ausreichend und passt sehr gut zu dem Segler. Landungen mit Seitenwind mag der Aerofly durch den hohen Rumpf nicht besonders, das sollte man möglichst vermeiden. Für gestandene Modellbauer die mit Holz noch gerne arbeiten kann ich den Aerofly uneingeschränkt empfehlen. Er hat eine gefällige Form, sehr gute Gleiteigenschaften und durch das Landerad sind wunderschöne Landungen bis zu den Füßen vom Herrl keine Kunst. Ein Stern fällt der Bausatzqualität zum Opfer... (Erwin aus Traisen, am 01.08.2015 07:43)

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